r Regierungskonferenz und zum Entwurf der irischen Präsidentschaft verfaßt. Dieses Dokument sowie eine längere Fassung, in der auch die Meinungsunterschiede der Mitgliedstaaten und die allgemeine Tendenz innerhalb der Regierungskonferenz beschrieben werden, sind auf bloße Anfrage beim Generalsekretariat der UEF erhältlich.
7. Lesenswertes
- Martine LEMERCIER (Generalsekretärin der UEF-Belgien!): "Europe : Quel partenariat social en réponse aux défis actuels? Ou quel Comité économique et social pour demain?", Institut für Europäische Studien (place des Doyens 1, B-1348 Louvain-La-Neuve - Fax 32/10/47.85.49), 1997, 147 S., 300 BEF zuzügl. Versandkosten (Vorwort von Philippe HERZOG, Abgeordneter des Europäischen Parlaments)
- Dominique ROUSSEAU: "La justice constitutionnelle en Europe", Montchrestien (14 rue Pierre et Marie Curie, F-75005 Paris), 1996, 158 S., 60 FF. Der Autor, Professor an der Universität Montpellier I, hat in "Le Monde" vom 18. Januar 1997 einen vielbeachteten Artikel veröffentlicht mit dem Titel: "Pas d'Europe sans Constitution" (erhältlich auf Anfrage)
- Andrew DUFF: "Reforming the European Union", the Federal Trust (Vertrieb über Sweet of Maxwell, Tel. 44/1/264.342.828, Fax 44/1/264.342.761), 1997, 208 S., 12,95 UKL
- Dusan SIDJANSKI (Hrsg.): "L'Union Européenne à la limière du fédéralisme suisse", Georg Editeur (46 chemin de la Mousse, CH-1225 Chêne-Bourg, Genève - Tel. 41/22/869.00.29, Fax 41/22/869.00.10), 1996, 209 S.
- Enrique BARON CRESPO: "L'Europe à l'aube du Millénaire", Edition Kimé (2 impasse des Peintres, F-75002 Paris), 1996, 265 S., 165 FF
8. Der erste Präsident der UEF hat uns verlassen
Hendrik BRUGMANS, der Mitgründer und erste Präsident der UEF (Gründungsjahr 1946) und erste Rektor des Europakollegs in Brügge, verstarb am 12. März 1997 in Brügge.
Hendrik BRUGMANS wurde am 13. Dezember 1906 in Amsterdam geboren und ist der Autor zahlreicher Werke zur kulturellen Geschichte Eurungen rund um den Europäischen Rat von Amsterdam im Juni 1997 statt.
5. Außenbeziehungen des Generalsekretariats der UEF - Januar/Februar 1997
a) mit den Basisorganisationen
- Teilnahme an dem vom BVSE (der niederländischsprachigen Organisation der UEF-Belgien) veranstalteten Festakt des europäischen Ehrensenats, bei dem Colette FLESCH, Generaldirektorin bei der Europäischen Kommission, Hans KOSCHNICK, ehemaliger EU-Verwalter der Stadt Mostar, und Michel ROCARD, Abgeordneter des Europäischen Parlaments und ehemaliger Premierminister Frankreichs, "Pro Pace et unitate, e merito et honoris causa" ausgezeichnet wurden. Der europäische Pressepreis wurde Guy JANSSENS verliehen.
- Teilnahme an den Sitzungen des Vorstands und der Kommission der neuen UEF-Frankreich
b) mit den JEF-
Mitwirkung an der Nr. 1/97 des "New Federalist"
c) mit der Internationalen Europäischen Bewegung
- Teilnahme an den Arbeiten des Initiativausschusses: Vergleich zwischen den Standpunkten der IEB und dem Entwurf der irischen Präsidentschaft, Anhörung von Sachverständigen zu den großen Herausforderungen Europas
- Teilnahme am Parlamentarischen Rat: Vorbereitung der europäischen interparlamentarischen Versammlung (am 20./21. März 1997 in Rom)
d) mit dem Ständigen Forum der Bürgergesellschaft
- Beteiligung an der Ausarbeitung eines Entwurfs für eine Charta der europäischen Bürger und eines Entwurfs für eine Erklärung "Die Bürger und Bürgerinnen in den Mittelpunkt Europas rücken", die von den Europäischen Generalstaaten des Forums, die am 22./23. März 1997 anläßlich des 40. Jahrestages der Unterzeichnung des Römischen Vertrages in Rom stattfinden, angenommen werden sollen. Diese Initiativen wurden im Rahmen eines Essens, an dem auch die UEF teilnahm, der Presse vorgestellt.
6. Die UEF und der Entwurf der irischen Präsidentschaft
Das europäische Generalsekretariat der UEF hat einen kurzen Vermerk über den Standpunkt der UEF zustri più sinceri auguri di buon lavoro. E ne avrà bisogno se non altro sul versante parità, viste le prime avvisaglie. Abbiamo infatti assistito al tentativo di sopprimere al P.E. la commissione per i diritti della donna, ritenendola inutile ed obsoleta (la maggioranza dei parlamentari è maschile), e dobbiamo registrare una dichiarazione a caldo dello sconfitto Mario Soares - candidato anch'egli alla presidenza del P.E. - che ha definito il discorso di insediamento della Fontaine: "un discour de femme au foyer" (un discorso da casalinga). Senza nulla togliere al valore ed alla storia politica di Soares una simile dichiarazione non gli fa onore per almeno due motivi: lo scarso rispetto per le casalinghe, che sono una notevole forza anche economica della nostra società e la poca considerazione per la neo eletta Presidente che vanta una lunga e luminosa storia politica non solo in Europa. Soprattutto una simile dichiarazione testimonia come il maschilismo sia duro a morire anche nelle persone più culturalmente avanzate il che fa si che "l'equilibrio sia ancora una chimera", cosa sarà mai della parità?